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DEMAC-Sortiment

Schläuche und Kabel für Aufroller

Wählen Sie den Aufbau der Schlauch-Kabel-Einheit oder ermitteln Sie die Artikelnummer anhand der Kennzeichnung. Durchmesser, Anschlüsse und Betriebsbedingungen sind auf der zugehörigen Produktseite zu prüfen.

DEMAC TU1-Hydraulik-Einzelschläuche, von 45 bis 700 barDEMAC-Elektrokabel für bewegliche Verlegung an Kabelaufrollern
Links DEMAC TU1-Hydraulikschläuche; rechts Elektrokabel für Aufroller.
Hydraulikschlaucheinheiten

Hydraulikschläuche

BaureiheKonfigurationDurchmesserDrücke
Tuyaux hydrauliques simples Demac série TU1, de 45 à 700 barsTU1Einzelschlauch1/4″ bis 1″1/245 bis 700 bar
TU2Zwillingsschlauch3/16″ bis 3/4″160 bis 700 bar
TU3 und TU4Dreifach und vierfach1/4″ bis 5/8″160 bis 420 bar
TU3/E, TU2+E, TU4+EMit integriertem Kabel1/4″ bis 1/2″160 bis 420 bar

Tieftemperatur. R18 und CPLT5000 sind bis −55 °C angegeben. Prüfen Sie den Bereich der gewählten Artikelnummer sowohl für das Medium als auch für die Arbeitsumgebung.

Vierfacheinheit. Die dargestellte TU4-Auswahl entspricht einem R7 in 3/8″ bei 160 bar. Verwechseln Sie dieses Profil nicht mit zwei Zwillingsschläuchen oder vier getrennten Schläuchen: Identifizieren Sie den am Aufroller vorhandenen Aufbau.

Übermitteln Sie bei einer Anlage mit maritimer Klassifizierung die Dokumentationsanforderung. Die für Artikelnummer 462 angegebene ABS-Zulassung ist für die angefragte Lieferung zu prüfen.

Elektrische Einheiten

Elektrokabel

BaureiheAdernBesonderheit
Kabel für bewegliche Verlegung3 bis 36Textil-, Stahl- oder Kevlar-Verstärkung
PUR-HF-Vertikalkabel4 bis 36Angegebene Bruchlast
HybridkabelKreise je nach ArtikelnummerServomotor, mehradrig oder Bus je nach Artikelnummer

Schutzleiter. Prüfen Sie das Vorhandensein und die Kennzeichnung eines Schutzleiters anhand der Kabelartikelnummer, auch bei einem Leistungskabel.

Zulässige Belastungen. Die Bruchlast eines Vertikalkabels ist keine Betriebs- oder Einzugslast. Lassen Sie die Grenzwerte des Kabels, seiner Befestigung und des Kabelziehstrumpfs bestätigen.

Geben Sie bei einem Hybridkabel das Protokoll und die zu übertragenden Kreise an. Die Hybridkabelübersicht unterscheidet insbesondere Servomotor-, mehradrige, CANbus- und Profinet-Ausführungen: Übertragen Sie die Eigenschaften eines Kabeltyps nicht auf einen anderen.

Vor der Auswahl

Kompatibilitätsprüfungen

Zulässiger Druck der Einheit

Prüfen Sie den zulässigen Schlauchdruck beim gewählten Durchmesser sowie den des Aufrollers und seiner Anschlüsse.

Die bestückte Konfiguration muss den Grenzwert jeder einzelnen Komponente einhalten. Eine Druckoption am Aufroller erhöht nicht den zulässigen Druck des Schlauchs.

Der Biegeradius bestimmt, was aufgewickelt werden kann

Ein Aufroller biegt den Schlauch dauerhaft; ein Schlauch darf nicht enger als mit seinem Mindestradius aufgewickelt werden. Ein 4SP in 3/4″ benötigt einen Radius von 300 mm, also eine Trommel mit mindestens 600 mm Wickeldurchmesser.

Vergleichen Sie den Mindestradius des genauen Aufbaus: Die angegebenen Werte für einen B1 in 1/4″ und einen 1SN betragen 30 bzw. 100 mm. Der Nenndurchmesser allein reicht nicht aus, um die Kompatibilität mit Trommel und Führungen zu prüfen.

Zulässige Kabelleistung im aufgewickelten und abgewickelten Zustand

Prüfen Sie die Werte der Artikelnummer im aufgewickelten und abgewickelten Zustand. Die Baureihe 700 führt mehrere Leistungspaare auf: es gilt kein einheitliches Verhältnis für alle Aufroller.

Führung und Schutz

Zubehör zum Schutz der Schlauch-Kabel-Einheit

Das Zubehör wird anhand des Verlaufs und der Schlauch-Kabel-Einheit ausgewählt. Kombination und Position hängen von der Einbausituation ab:

Prüfen Sie den Biegeradius beim Umlauf über die Rolle und die Nutbreite für die Einheit. Verwenden Sie die nutzbaren Führungsmaße und die Grenzwerte des gewählten Schlauchs.

Technische Beratung

Erforderliche Angaben für ein Angebot

  • Für einen Austausch: vollständige Artikelnummer, Foto des Typenschilds und Ansichten der vorhandenen Installation.
  • Innendurchmesser, Länge und Leitungszahl.
  • Betriebsdruck, Druckspitzen und Einstellung des Druckbegrenzungsventils, sofern bekannt.
  • Minimale Temperatur am Arbeitsort, nicht nur die Temperatur des Mediums.
  • Verfügbarer Biegeradius an der Führung.
  • Bei Kabel: Spannung, Strom, Aderzahl sowie Angabe, ob ein gekennzeichneter Schutzleiter erforderlich ist.
  • Standard- oder Edelstahlanschluss und gegebenenfalls Klassifizierungsanforderung.

Angebote und technische Beratung auf Anfrage.